Symptome bei Übersäuerung

Wenn die Energie fehlt…

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„Ich fühle mich müde und abgespannt, könnte ständig schlafen, manchmal sitze ich vor dem PC und muss mich zur Konzentration zwingen. Und dann diese ständigen Kopfschmerzen….“. „Ich finde mich zu dick, aber alle Diäten helfen mir nicht weiter. Ich fühle mich während der Diät eher unwohl und danach nehme ich schnell wieder zu ……“.

So oder ähnlich geht es vielen Menschen. Symptome einer Übersäuerung können Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Muskelschmerzen beim Sport oder mangelnde Gewichtsabnahme während einer Diät sein.
Auch Freizeitsportler klagen über schwere Beine und brennende Muskeln nach kurzer Zeit. Das, was Energie bringen soll, raubt Energie und die Motivation und der Spaß an dem wichtigen Gesundheitsfaktor wird brüchig. Die Ursachen einer Übersäuerung liegen in der Ernährung und in den individuellen Lebensgewohnheiten. Die Folge ist eine Störung der Stoffwechselvorgänge im Körper. Die Zellfunktionen sind eingeschränkt, was zu einer mangelnden Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und einem eingeschränkten Abtransport von Säuren einhergeht. Mögliche Symptome einer Übersäuerung können Müdigkeit, Kopfschmerzen, Rückenprobleme, psychische Verstimmungen, Energie- und Leistungsverlust sein.

Mögliche Symptome einer Übersäuerung

Die Symptome einer Übersäuerung sind vielfältig und können sich sowohl in Erschöpfung, verringerter Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, verändertem Hautbild und in gebremster Gewichtsabnahme zeigen. Auch die Knochen können leiden.

Einflussfaktoren einer Übersäuerung

1. Einflussfaktor Ernährung

basisches_gleichgewicht_ausgewogene_ernaehrung-basencitrate_de_kleinUnsere Ernährung hat großen Einfluss auf unseren Säure-Basen-Haushalt. Der Körper ist seit Urzeiten an eine basenüberschüssige Nahrung angepasst. Der Fokus liegt eigentlich auf frischen pflanzlichen Lebensmitteln. Heute gestaltet sich der Ernährungsplan jedoch meist säureüberschüssig mit hohen Anteilen an Fleisch, und Weißmehl-Produkten. Zu viel Getreideprodukte und tierisches Eiweiß belasten unseren Körper und können zu einer Übersäuerung führen.

 

 

2. Einflussfaktor Sport

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Sportliche Betätigung führt zu einer Veränderung des pH-Wertes in den Muskeln. Der Muskel kann „sauer“ werden, weil vermehrt Milchsäure gebildet wird. Die Muskeln „brennen“ nach kurzer Zeit intensiver Belastung und es kann zu Krämpfen kommen. Auch das Bindegewebe leidet durch eine Übersäuerung und ist anfälliger für Verletzungen.
Regelmäßiger Sport in Kombination mit säureüberschüssiger Ernährung stört das wichtige Säure-Basen-Gleichgewicht.

 

 

3. Einflussfaktor Diäten

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Wenn das Fett schmilzt, werden Fettsäuren abgebaut, es entstehen aber verstärkt saure Stoffwechselendprodukte, sogenannte Ketosäuren. Diese Säuren sollten rasch neutralisiert oder abgebaut werden. Geschieht dies nicht wird der Fettabbau gehemmt.

Eine Diät , die voller Enthusiasmus gestartet wurde, droht zu scheitern und sich ins Gegenteil umzukehren.

 

 

4. Einflussfaktor Alter

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Die Kapazitäten der Nieren nehmen ab je älter ein Mensch wird. Über die Nieren werden Säuren vermindert ausgeschieden. Eine falsche Ernährung wirkt doppelt.

Gerade im Alter benötigt der Körper eine gute Ernährungsbasis, die gegebenenfalls ergänzt wird durch ein basisches Nahrungsergänzungsmittel wie BasenCitrate Pur. Die Mineralienbasis spricht für das Produkt.

 

 

5. Einflussfaktor Stress

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Der Körper produziert vermehrt Stresshormone. Das führt zu einem höheren Verbrauch von Bicarbonat, unserem wichtigsten Säurepuffer. Mögliche Folge: Konzentrationsprobleme, Niedergeschlagenheit, Kopfschmerzen und Müdigkeit.

Der Körper dankt es, wenn wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium zugeführt werden.