Übersäuerung des Körpers

Säure kann schmerzhaft sein

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Stress, Fastenkuren und Diäten belasten den Säure-Basen-Haushalt

Die heutige Ernährung unterscheidet sich deutlich von der Ernährung vor 30 bis 40 Jahren. Es gab damals viel Gemüse und Fleisch nur etwa zweimal in der Woche. Die Ernährung heute enthält aber einen hohen Anteil an Fleisch, Weißmehl-Produkten und Nudeln. Wir trinken mehr süße Getränke. Die Folge kann eine Störung unseres Säure-Basen-Haushaltes sein.
Die veränderten Lebensumstände tun das Übrige. Die Verkehrsdichte, Doppelbelastungen in der Familie, Leistungsdruck im Beruf, volle Terminkalender und zu wenig Entspannung verursachen Stress. Stress entsteht dann, wenn äußere Anforderungen zunehmen und als „Reizüberflutung“ auf einen Menschen einwirken. Ein gewisses Maß an Stress fördert die Kreativität und Leistungsfähigkeit. Wenn allerdings zu viele Anforderungen auf uns einströmen, kehrt sich der Positivstress ins Negative um. Da Mineralien wesentlich an der normalen Funktion des Nervensystems beteiligt und in unserer Nahrung die basenbildenden Komponenten sind, kann Stress auch die Folge mangelhafter Mineralversorgung sein und damit mit Übersäuerung einhergehen.

 

 

Ein Wort zum Bindegewebe:  Das Bindegewebe liegt zwischen Blutgefäßen und Körperzellen. Es ist eine wichtige Transportstrecke für die Ver- und Entsorgung der Zellen. Werden entstehende Säuren nicht optimal abgepuffert, kann das auch die Funktion des Bindegewebes beeinflussen.

Muskeln und Gelenke: Normalerweise  sind Muskeln und Gewebe basisch. Wenn sie entzündet sind, liegt der pH-Wert im Sauren. Das schmerzt!

Mögliche Symptome einer Übersäuerung

Die Symptome einer Übersäuerung sind vielfältig und können sich sowohl in Erschöpfung, verringerter Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, verändertem Hautbild und in gebremster Gewichtsabnahme zeigen. Sogar die Knochen können leiden.